natalia unterwegs

Zwischenstopps auf dem Weg in das Allgäu, Rothenburg ob der Tauber und Dinkelsbühl

Rothenburg ob der Tauber

637 km bis zum Urlaubsort – uff – da muss ein attraktives Zwischenziel her! Hier ist eins für die Hinfahrt, eins für die Rückfahrt.

Rothenburg ob der Tauber

Viele Touristen, viele Asiaten, Amerikaner….alle besichtigen den schönen mittelalterlichen Ort. Trotzdem empfehle ich den Stopp. Wir sind morgens um 5h losgefahren, so dass wir um 10Uhr in Rothenburg ankamen und noch ohne Probleme einen Parkplatz direkt an der Stadtmauer ergattern konnten. Dann ging es erstmal rein in die Bäckerei und eine anständige Brezel gekauft (Brezen). Ich frage mich als Norddeutsche schon, warum man bei uns keine so schönen Laugenbrezeln kaufen kann. Ich dachte immer, dass heute nur noch mit Backmischungen gebacken wird. Aber das scheint wohl so nicht zu sein.

Danach schlenderten wir durch die schönen Gassen in Richtung Marktplatz. Da waren dann wirklich viele Leute. Aufgrund der Geschäfte hier, die Unmengen an Weihnachtsdekoration verkaufen, habe ich für Rothenburg auch schon die Bezeichnung Weihnachtsdorf gehört. Natürlich schlenderten auch wir durch die großen Läden, in denen man sich fast verlaufen kann. Hinterher ging es ein Stück auf die Stadtmauer. Ein tolles Gefühl, da zu spazieren, wo im Mittelalter wahrscheinlich patrouilliert wurde. Wer von kleinerer Statur ist, hat hier definitiv mal den Vorteil!

Zum Abschluß ging es noch in ein Cafe. Dort aßen wir die anscheinend typischen Schneebälle. Meinen fand ich ehrlich gesagt etwas trocken. Ruck-Zuck waren 3 Stunden verstrichen, zurück gings zum Parkplatz, rein ins Auto und ab in die Berge!

Rückreise – Dinkelsbühl

Nach 10 Tagen Urlaub im herbstlich wechselhaften Allgäu, ging es zurück in Richtung Norden. Auch hier wollten wir einen Zwischenstopp einlegen und erhielten als Tipp Dinkelsbühl. Dinkelsbühl hat eine wunderschön erhaltene Altstadt, mit Stadtmauer, Kopfsteinpflaster und alten Häusern. Es ist erlaubt in der Stadt mit dem Auto zu fahren, was wir aber nicht machten. Direkt an der Stadtmauer gibt es einige ausgewiesene Parkplätze für Besucher. Es sind maximal 5 Minuten zum Stadtkern. Zufällig fand am Sonntag ein Markt im Ort statt und die Geschäfte waren offen. Trotzdem wirkte alles sehr beschaulich. Bustouren konnte ich nicht ausmachen. Alles war gemütlich und erholsam. Ideal als Stopp auf der Strecke.

Jetzt erstmal im Schatten des Münsters eine kleine Eispause einlegen!

Ich habe gelesen, dass die Autos das schöne Bild der Stadt stören, aber Dinkelsbühl ist ja kein Museum sondern ein lebendiger Ort. Den Einwohnern der Stadt sollte das Leben nicht allzu schwer gemacht werden. Ich empfand trotzdem alle Verkehrsteilnehmer als sehr rücksichtsvoll.

Noch eine kurze Entspannung für Herrchen mit Hündchen und weiter ging in Richtung A7 nach Hause. Schön war’s!

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